derjenige, der mir die türe zu meiner inneren geborgenheit und liebe aufschliesst.
ich werde es schaffen, das weiss ich. alles liegt in mir.
auch wenn es wieder phasen gibt, in denen ich diese traurigkeit spüre, weiss ich doch, dass ich es irgendwann werde lösen können und die traurigkeit gehen lassen kann...
rückschritte sind dazu da um wieder einen grossen schritt nach vorne zu tun.
ich spüre das licht und die liebe, die ich ausstrahle und weitergeben zu vermag. meine liebsten spüren es ebenso und schätzen mich so wie ich bin.
hexamore - 12. Mrz, 23:24
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Bei einem Wohltätigkeitsessen zugunsten von Schülern mit Lernschwierigkeiten hielt der Vater eines der Kinder eine Rede, die so schnell keiner der Anwesenden vergessen wird.
Nachdem er die Schule und ihre Mitarbeiter in höchsten Tönen gelobt hatte, stellte er folgende Frage: "Wenn keine störenden äußeren Einflüsse zum
Tragen kommen, gerät alles, was die Natur anpackt, zur Perfektion.
Aber mein Sohn Shay ist nicht so lernfähig wie andere Kinder.
Er ist nicht in der Lage, die Dinge so zu verstehen wie andere Kinder.
Wo ist die natürliche Ordnung der Dinge bei meinem Sohn?"
Das Publikum war angesichts dieser Frage vollkommen stumm.
Der Vater fuhr fort: "Ich bin der Meinung, wenn ein Kind so ist wie Shay, das geistig und körperlich behindert zur Welt kommt, dann entsteht die
Möglichkeit, wahre menschliche Natur in die Tat umzusetzen, und es liegt nur daran, wie die Menschen dieses Kind behandeln."
Dann erzählte er die folgende Geschichte:
Shay und ich waren einmal an einem Park vorbeigekommen, in dem einige Jungen, die Shay kannte, Baseball spielten. Shay fragte: "Glaubst du, sie lassen mich mitspielen?"
Ich wusste, dass die meisten der Jungen jemanden wie Shay nicht in ihrer Mannschaft haben wollten, aber als Vater war mir auch Folgendes klar:
Wenn mein Sohn mitspielen durfte, dann würde dies ihm ein Dazugehörigkeitsgefühl geben, nach dem er sich so sehr sehnte, und auch die Zuversicht, trotz seiner Behinderung von anderen akzeptiert zu werden.
Ich ging also zu einem der Jungen auf dem Spielfeld und fragte, ohne allzu viel zu erwarten, ob Shay mitspielen könne. Der Junge schaute sich hilfesuchend um und sagte:
"Wir haben schon sechs Runden verloren und das Spiel ist gerade beim achten Inning.
Ich glaube schon, dass er mitspielen kann. Wir werden versuchen, ihn dann beim neunten Inning an den Schläger kommen zu lassen."
Shay kämpfte sich nach drüben zur Bank der Mannschaft und zog sich mit einem breiten Grinsen ein Trikot des Teams an. Ich schaute mit Tränen in
den Augen und Wärme im Herzen zu.
Die Jungen sahen, wie ich mich freute, weil mein Sohn mitspielen durfte.
Am Ende des achten Innings hatte Shays Team ein paar Runden gewonnen, lag aber immer noch um drei im Rückstand.
Mitten im neunten Inning zog sich Shay den Handschuh an und spielte im rechten Feld mit. Auch wenn keine Schläge in seine Richtung gelangten, war
er doch begeistert, dass er mit dabei sein durfte, und grinste bis zu beiden Ohren, als ich ihm von der Tribüne aus zuwinkte.
Am Ende des neunten Innings holte Shays Mannschaft noch einen Punkt. In der jetzigen Ausgangslage war der nächste Run ein potenzieller
Siegesrun und Shay kam als Nächster an die Reihe.
Würden sie in diesem Moment Shay den Schläger überlassen und damit dieChance, das Spiel zu gewinnen, aufs Spiel setzen? Überraschenderweise
bekam Shay den Schläger. Jeder wusste, dass ein Treffer so gut wie unmöglich war, denn Shay wusste nicht einmal, wie er den Schläger richtig halten sollte, geschweige denn, wie er den Ball schlagen sollte.
Als Shay allerdings an den Abschlagpunkt trat, merkte der Pitcher, dass die gegnerische Mannschaft in diesem Moment nicht gerade auf den Sieg aus
zu sein schien und warf den Ball so vorsichtig, dass Shay ihn wenigstens treffen konnte.
Beim ersten Pitch schwankte Shay etwas unbeholfen zur Seite und schlug vorbei. Der Pitcher ging wieder ein paar Schritte nach vorn und warf den Ball vorsichtig in Shays Richtung.
Als der Pitch hereinkam, hechtete Shay zum Ball und schlug ihn tief nach unten gezogen zurück zum Pitcher. Das Spiel wäre nun gleich zu Ende.
Der Pitcher nahm den tiefen Ball auf und hätte ihn ohne Anstrengung zum ersten Baseman werfen können.
Shay wäre dann rausgeflogen, und das Spiel wäre beendet gewesen.
Aber stattdessen warf der Pitcher den Ball über den Kopf des ersten Basemans und außer Reichweite der anderen Spieler.
Von der Tribüne und von beiden Teams schallte es: "Shay lauf los! Lauf los!"
Noch nie im Leben war Shay so weit gelaufen, aber er schaffte er bis First Base.
Mit weit aufgerissenen Augen und etwas verwundert hetzte er die Grundlinie entlang.
Alle schrien: "Lauf weiter, lauf weiter!" Shay holte tief Atem und lief unbeholfen, aber voller Stolz weiter, um ans Ziel zu gelangen.
Als Shay um die Ecke zur zweiten Basis bog, hatte der rechte Feldspieler den Ball.
Er war der kleinste Junge im Team, der jetzt seine erste Chance hatte, zum Held seines Teams zu werden.
Er hätte den Ball dem zweiten Baseman zuwerfen können, aber er hatte verstanden, was der Pitcher vorhatte, und so warf er den Ball absichtlich ganz hoch und weit über den Kopf des dritten Basemans.
Also rannte Shay wie im Delirium zur dritten Basis, während die Läufer vor ihm die Stationen bis nach Hause umrundeten.
Alle schrien nun: "Shay, Shay, Shay, lauf weiter, lauf weiter"
Shay erreichte die dritte Basis, weil der gegnerische Shortstop ihm zur Hilfe gelaufen kam und ihn in die richtige Richtung der dritten Basis gedreht und gerufen hatte: "Lauf zur dritten!" "Shay, lauf zur dritten!" Als Shay die dritte Basis geschafft hatte, waren alle Spieler beider Teams und die Zuschauer
auf den Beinen und riefen: "Shay, lauf nach Hause! Lauf nach Hause!"
Shay lief nach Hause, trat auf die Platte und wurde als Held des Tages gefeiert, der den Grand Slam erreicht und den Sieg für seine Mannschaft
davongetragen hatte.
"An diesem Tag", so sagte der Vater, während ihm die Tränen übers Gesicht liefen, brachten die Spieler von beiden Mannschaften ein Stück wahrer Liebe
und Menschlichkeit in Shays Welt."
Shay erlebte keinen weiteren Sommer mehr.
Er starb im folgenden Winter und hatte nie vergessen, wie es war, ein Held zu sein und mich so glücklich gemacht zu haben und zu sehen, wie die Mutter ihren kleinen Helden unter Tränen umarmte, als er nach Hause kam!"
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"glaubst du nun endlich an die macht, die liebe mit sich bringen kann?"
"ja - ist aber vorerst noch ein zögerliches ja"
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und wir können nicht voneinander lassen....
wenn nicht er - dann ich. dieses mal kam es von ihm.
und dieses mal hat er keinen rückzieher gemacht. und es war.... hmmm..... wunderschön.
aaaaaber: ich denke, ich habe das vorab richtig gespürt - es ist nicht mehr dasselbe. die gefühle sind nicht mehr gleich. es macht mich traurig und froh zugleich!
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ig vermisse di immer no unheimlich u ig weiss eifach nid, wien ig so söu witerläbe... i hasse dä zuestand...
momentan chönnt ig eifach nume no gränne, wiu ig di verlore ha - das tuet so unheimlich weh :-(((
mini gfüehl für di si unverändert - i liebe di eifach...
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meine traurigkeit hält an.... ich bin wie geschockt...
während der heimfahrt hätte ich einfach nur weinen können. und ich wollte es nicht. ich will, dass es vorbei ist.
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~(.,,.)-......(.,,.)~~FREUNDE
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Es gibt Menschen ,
.........denen schaust du in die Augen
.........und siehst darin ein Leuchten ,
.........das dir ins Herz dringt .
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Es gibt Menschen ,
.........die brauchen nur ein Wort zu sagen
.........oder schreiben, und es ist dir ,
.........als würdest du sie schon ewig
..........kennen.
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Es gibt Menschen ,
.........die lächeln dich nur an
.........und du fühlst dich wohl und
.........irgendwie vertraut .
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Es gibt Menschen ,
.........die einfach nur da sind
.........und wie ein Schutzengel über
.........dich wachen .
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Es gibt Menschen .
.........die sind so lieb und von Herzen gut
.........dass du sie einfach mögen musst
.........und genau so ein Mensch bist Du.
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hexamore - 18. Aug, 20:28
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heute ist wieder mal schönes wetter und ich freue mich riesig, diesen wunderbaren tag alleine und in ruhe geniessen zu können :-) abends könnte das zwar ändern, aber das lasse ich einfach spontan auf mich zukommen. ich fühle mich heute rundum zufrieden und 'gut mit mir'.
hexamore - 16. Aug, 12:10
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ich hab heute ne email geschrieben um alles, was mir auf meinem herz liegt, niederzuschreiben. was er damit anfängt, weiss ich nicht. ich möchte um ihn kämpfen, möchte ihn nicht verlieren... ich liebe ihn!
hab ihm danach ne sms geschrieben, damit er weiss, dass er die email gekriegt hat (email-adresse vom geschäft). hab ihm auch ein schönes fest gewünscht.
er schrieb mir sofort zurück und - welch überraschung - er wünschte mir eine schöne zeit in *******!! woher er das nur wusste? ich hab ihn danach gefragt und er schrieb zurück, dass ich ihm das gesagt hätte und auch, dass ich sofort auswandern würde... naja, das war ja eine spontan-aktion mit diesem urlaub und eigentlich kurzfristig eingefädelt, das konnte er ja gar nicht wissen...!?!
ich leg mich jetzt noch ein wenig hin, denn um 18 uhr muss ich bei s. und r. sein - wir feiern zusammen mit ein paar anderen leutchen den 1. august.
mehr denn je bin ich froh, morgen weg zu können. ich fühle mich verloren...
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